{"id":203,"date":"2020-03-08T23:03:46","date_gmt":"2020-03-08T21:03:46","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.carinapape.net\/?p=203"},"modified":"2022-11-01T14:56:12","modified_gmt":"2022-11-01T12:56:12","slug":"weil-nicht-sein-kann-was-nicht-sein-darf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.carinapape.net\/?p=203","title":{"rendered":"Weil nicht sein kann, was nicht sein darf"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Das Fabelwesen Frau<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist wieder einmal Frauentag. <\/p>\n\n\n\n<p>Bereits gestern habe ich eine sehr gute Dokumentation auf arte gesehen, mit dem Titel \u201eGeschlechterkonflikt \u2013 Frauenbilder der Geschichte\u201c. Eigentlich m\u00fcsste man(n) <strong>Frauenbild<\/strong> sagen. Denn von der Steinzeit bis heute scheint sich da auf den ersten Blick wenig ver\u00e4ndert zu haben. Die Frau sammelt, s\u00e4ugt und sorgt f\u00fcr Haus bzw. H\u00f6hle (mit Ausnahme der H\u00f6hlenmalereien, die als hohe Kunst nat\u00fcrlich M\u00e4nnerdom\u00e4ne gewesen sein m\u00fcssen). Und er bringt die Br\u00f6tchen bzw. das Mammut heim.<\/p>\n\n\n<p><!--more--><\/p>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Erstaunlich, dass die Vorstellungskraft vieler Menschen \u2013\nauch von hochdekorierten Wissenschaftlern \u2013 der Zeitwahrnehmung von<strong> Dreij\u00e4hrigen<\/strong> so \u00e4hnlich ist: So, wie\nes jetzt ist, muss es schon immer gewesen sein. Ein selbstzufriedenes Leben in\nder <strong>ewigen Gegenwart<\/strong>. Beneidenswert,\ndiese Festigkeit der \u00dcberzeugung. Oder ist es das bei den Gro\u00dfen vielleicht gar\nnicht, sondern Angst. Angst vor Ver\u00e4nderung? Wenn es mal anders war, k\u00f6nnte es\nja wieder anders werden. Und Frauen k\u00e4men pl\u00f6tzlich auf die Idee, das <strong>Wahlrecht<\/strong> zu fordern. Nein, das geht\ndoch nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Beispiel aus der Dokumentation: Im 19. Jahrhundert wurde\nein Grab nahe der fr\u00fcheren Wikinger-Stadt Birka gefunden. Es enth\u00e4lt neben\ngleich zwei Pferden alle Grabbeigaben eines hohen und angesehenen <strong>Kriegers<\/strong>. Bereits dieser Satz ist\n\u201egebiased\u201c, also von <strong>Vorurteilen<\/strong>\ngepr\u00e4gt. Und er ist falsch. Es kommen schlie\u00dflich auch Zweifel auf, da die\nKnochen eher weiblich wirken. Doch die Zweifelnden werden bel\u00e4chelt. Vielleicht\nein L\u00e4cheln, um die eigene Furcht zu z\u00fcgeln, dass sie Recht haben k\u00f6nnten. Aber\nnein, das kann nicht sein. Die Waffen und weiteren Grabbeigaben sind <strong>eindeutig m\u00e4nnlich<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Wieder ein Satz und ein Urteil, die gebiased sind. Und\nfalsch. Und doch sind sie auch <strong>wahr<\/strong>.\nInnerhalb des Menschenbildes des 19. Jahrhunderts sind sie wahr, da <em>innerhalb<\/em> dieses<strong> Menschen- und Weltbildes<\/strong> Waffen und Macht m\u00e4nnlich <em>sind<\/em>. Es ist ein bisschen so, als ob wir\neinen Film sehen oder ein Buch lesen. Wir sehen die Welt durch die Augen der\nHeldin oder des Helden, aber wir sehen sie auch von au\u00dfen, mit mehr <strong>Weitblick<\/strong> als die Personen innerhalb\nihrer eigenen Geschichte es k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und tats\u00e4chlich lesen wir mit der Forschung des 19.\nJahrhunderts ja eine Geschichte, denn das 19. Jahrhundert <em>ist<\/em> Geschichte. Die Aussagen sind gesprochen und geschrieben und lassen\nsich <strong>nicht zur\u00fccknehmen<\/strong>. Wie etwas,\ndas wir bereuen gesagt zu haben, stehen sie in der Welt. Allerdings stehen sie\ndadurch nicht unbedingt auch fest. Im Gegenteil \u2013 die arch\u00e4ologischen Urteile\ndes 19. Jahrhunderts sind selbst <strong>historisch<\/strong> und k\u00f6nnen nun <strong>interpretiert<\/strong> werden. Die in der Regel\nm\u00e4nnlichen Helden dieser Forschungsgeschichte sind nun Protagonisten, die wir\nvon au\u00dfen betrachten und bewerten k\u00f6nnen, ebenso wie ihre Thesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie die fr\u00fchen Darstellungen exotischer Tiere, die von den Sch\u00f6pfern dieser Darstellungen nie mit eigenen Augen erblickt wurden, sind sie <strong>aufschlussreich<\/strong>. Nicht dar\u00fcber wie ein Elefant aussieht, sondern wie die Person, die ihn abgebildet hat, sich einen Elefanten vorgestellt hat. So, wie das Bild der Mona Lisa uns mehr \u00fcber Leonardo preisgibt, als \u00fcber die reale oder auch fiktive Person, die uns so geheimnisvoll anl\u00e4chelt. Wir d\u00fcrfen nicht vergessen, dass die Menschen nie so aussahen, wie es uns die (wortw\u00f6rtlichen) <strong>Menschenbilder<\/strong> verschiedener Zeiten suggerieren. Die Frauen des Pal\u00e4olithikums sahen nicht (alle) aus wie die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Venus_von_Willendorf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Venus von Willendorf<\/a> und die Frauen der hellenistischen Epoche sahen nicht (alle) aus wie die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Venus_von_Milo\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Venus von Milo<\/a>. Was diese Menschen- und insbesondere Frauenbilder zeigen, ist, wie sich diese Menschen gegenseitig oder selbst sehen konnten \u2013 oder <em>wollten<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber gerade dadurch bilden diese Bilder auch <strong>etwas Reales<\/strong> ab. Und sei es ein\nVorurteil.<\/p>\n\n\n\n<p>Es w\u00e4re zwar ein wenig wunderlich zu behaupten, dass zum\nBeispiel <strong>Fabelwesen<\/strong> etwas Reales\ndarstellen. Wer heute behauptet, einer Chim\u00e4re oder einem Zyklopen begegnet zu\nsein, d\u00fcrfte auf wenig Verst\u00e4ndnis sto\u00dfen. Und doch <em>sind<\/em> sie real und vermitteln ein wertvolles Wissen, eben nicht \u00fcber\ndie Existenz der bezeichneten Wesen, sondern \u00fcber die Art und Weise, wie die <strong>Menschen<\/strong> die Welt sahen, die an sie\nglaubten. Und damit vielleicht mehr \u00fcber uns, als wir denken.<\/p>\n\n\n\n<p>Das \u201eWesen der Frau\u201c nimmt bei genauer Betrachtung nicht\nweniger abenteuerliche Gestalten an und ist nicht weniger fantastisch. Freud\nbezeichnete \u201edie Frau\u201c als dunklen Kontinent. Zumindest gab er damit in\ngewisser Weise zu, <strong>keine Ahnung<\/strong> von\ndiesem \u201eWesen\u201c zu haben, welches er damit aber gleichzeitig postuliert. Und\nnat\u00fcrlich trugen derartige Bezeichnungen dann auch wieder dazu bei, dass die\nFrauen selbst mystifiziert wurden. Und hier kommen wieder die Biases und <strong>Vorurteile<\/strong> ins Spiel.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein verselbstst\u00e4ndigtes Zitat des russischen Dichters und\nDiplomaten Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew lautet: \u201eUmom Rossiyu ne ponyat\u2018\u201c \u2013 \u201eDer\nVerstand begreift Russland nicht\u201c. Und was mit dem Verstand nicht zu verstehen\nist, kann doch irgendwie gar nicht verstanden werden. Mehr noch, es muss dem\nVerstand selbst fremd sein. Ein \u201edunkler Kontinent\u201c. <strong><em>Terra incognita<\/em><\/strong>. Und das\nscheint in der philosophischen Forschungskultur nach wie vor nicht nur f\u00fcr\ndieses eurasische Zwitterwesen Russland zu gelten, sondern f\u00fcr alles, was aus\ndem eurozentrischen Bereich herausf\u00e4llt (der sich mittlerweile auf Nordamerika\nausgedehnt hat, aber kein St\u00fcck dar\u00fcber hinaus). Wer nicht explizit interkulturelle,\nfeministische oder \u00e4hnlich Eurozentrismus-kritische Philosophie betreibt oder\nauf andere F\u00e4cherkulturen wie die Kulturwissenschaften zur\u00fcckgreift, meint\nschnell, <em>terra incognita<\/em> hie\u00dfe nicht\nunerkannte, sondern <strong>unerkennbare Welt<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass die <strong>Uneinsehbarkeit<\/strong>\nnicht unbedingt an diesem unentdeckten St\u00fcck Welt selbst liegt, sondern daran,\ndass <em>wir<\/em> dieses nicht sehen k\u00f6nnen \u2013\nsei es, weil uns die Mittel dazu fehlen oder unsere Perspektive es unm\u00f6glich\nmacht \u2013 bleibt meist selbst unentdeckt. Der blinde Fleck selbst verhindert,\ndass wir ihn als solchen wahrnehmen. Und gerade deshalb ist es wichtig, sich\nimmer wieder ins Ged\u00e4chtnis zu rufen, dass wir blinde Flecken haben. Und zu <strong>differenzieren<\/strong> zwischen geschichtlichen\nAussagen, die als solche wert sind, untersucht zu werden, und universellen\nAussagen \u00fcber \u201eWesen\u201c, egal welcher Art.<\/p>\n\n\n\n<p>So absurd uns die historischen Bewertungen auch erscheinen m\u00f6gen, gerade aufgrund der Irritation die sie ausl\u00f6sen, k\u00f6nnen sie uns kritischer und sensibler machen f\u00fcr unsere eigenen merkw\u00fcrdigen Ansichten. Zum Beispiel der <strong>Lindwurm<\/strong> von Klagenfurt. Der Pal\u00e4oanthropologe <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=u0uqablVGH0\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Friedemann Schrenk<\/a> nutzt diesen, um zu verdeutlichen, welche Rolle Weltbilder in der Wissenschaft spielen. Einen gro\u00dfen Sch\u00e4del, der zu keinem lebenden Tier passte, als Drachenfossil zu rekonstruieren, war im damaligen Weltbild durchaus realistisch. Wenn ich nichts von einem <strong>Wollnashorn<\/strong> (zu dem der Sch\u00e4del tats\u00e4chlich geh\u00f6rt) wei\u00df, aber unz\u00e4hlige Geschichten von Drachen kenne, ist es nicht verwunderlich, wenn ich in dem Sch\u00e4del eines Wollnashorns den eines Drachen sehe.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass das auch auf die Wahrnehmung und Interpretation von <strong>Menschen<\/strong> zutrifft, ist dann auch nicht\nmehr \u00fcberraschend. Wenn ich mein ganzes Leben lang nur M\u00e4nner in politischen <strong>F\u00fchrungspositionen<\/strong> gesehen habe, ist\ndiese Verbindung Teil meines Weltbildes geworden. Und wenn mir dann eine\npolitische F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeit angek\u00fcndigt wird, ist es nicht verwunderlich,\nwenn ich einen Mann erwarte. Tats\u00e4chlich mache ich selbst immer wieder\nErfahrungen mit derartigen stereotypen Erwartungshaltungen. In L\u00e4ndern, in\nderen Sprache mein Vorname und der meines Mannes nicht eindeutig einem <strong>Geschlecht<\/strong> zuzuordnen sind, wird in der\nRegel er als Dr. Pape angesprochen. Und ich als Frau Sederstr\u00f6m. Und jedes Mal,\nwenn er oder ich f\u00fcr uns beide einen Wein und ein Bier bestellen, bekomme ich\nden Wein und er das Bier. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein bisschen am\u00fcsant finde ich es schon&#8230; Wenn ich dann\nrichtigstelle, dass Frau Dr. Pape lieber Bier trinkt, werde ich auch schon einmal\nangeschaut wie ein <strong>Wollnashorn<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber ich bin ja nicht die Einzige! Nicht nur die hochdekorierte\nKriegerin von Birka sorgte f\u00fcr Aufsehen. Nein, es gab noch weitere Funde von\nGr\u00e4bern mit stereotyp <strong>weiblichen<\/strong>\nGrabbeigaben (Schmuck) und stereotyp <strong>m\u00e4nnlichen<\/strong> (Waffen, Machtinsignien).\nDie Pr\u00e4gung durch das jeweilige Weltbild f\u00fchrte soweit, dass ein keltisches Grab\nim franz\u00f6sischen Vix kurzerhand zu dem eines m\u00e4nnlichen <strong>Transvestiten<\/strong> erkl\u00e4rt wurde, um die stereotyp m\u00e4nnlichen Beigaben\nmit den stereotyp weiblichen in Einklang zu bringen, ohne dass die\nGeschlechterhierarchie ins Wanken geriet. Das war allerdings nicht im 19.\nJahrhundert \u2013 sondern 1953. Heute steht fest, dass es sich um eine hoch\nangesehene <strong>Priesterin<\/strong> handelte. Wie\ndie Arch\u00e4ologin Julia Katharina Koch bemerkt: ein Transvestit erschien den\nForschern realistischer als eine hochrangige Frau. Das ist jetzt einem Lindwurm\nschon recht \u00e4hnlich, muss ich sagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was mich aber wirklich ungl\u00e4ubig zur\u00fcckl\u00e4sst: Das\nInfragestellen des Grabes aus Birka f\u00fchrte nicht in den 1950ern zu <strong>Emp\u00f6rung<\/strong> und Bel\u00e4chelt-Werden. Nein, das\nwar 2017. Nun steht auch dort dank DNS-Analyse eindeutig und ungebiased fest:\nes war eine Frau.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kampf gegen den Lindwurm geht weiter! Und das Schwert\nf\u00fchren auch und insbesondere Frauen. Manchmal schie\u00dfen sie dabei ein wenig\n\u00fcbers Ziel hinaus.<\/p>\n\n\n\n<p>In den 1960ern wurde eine Tempelanlage auf Malta von einer\nKulturanthropologin uminterpretiert. Sie sah den Grundriss nicht mehr als\nKleeblatt, sondern als <strong>Kurven<\/strong> einer\nFrauenfigur, wie bei den vielen ber\u00fchmten <strong>Venus-Figuren<\/strong>\ndes Jungpal\u00e4olithikums. Diese wurden zwar auch auf Malta zahlreich gefunden,\ndie Interpretation des Grundrisses bleibt jedoch bis heute spekulativ. <\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwie aber auch sympathisch. Und sehr verst\u00e4ndlich. Immerhin\nwar der <strong>Feminismus<\/strong> gerade dabei, die\nSicht auf die Welt zu ver\u00e4ndern. Ich bin ja \u00fcberzeugt davon, dass wir alle\ngebiased sind, das hei\u00dft, die Welt aus unserer ganz besonderen Perspektive mit\nall ihren blinden Flecken wahrnehmen. Oder wie meine Kunstgeschichtsprofessorin\nHollis Clayson (Autorin des Buches \u201ePainted Love: Prostitution in French Art of\nthe Impressionist Era\u201d) einmal treffend sagte: after some time in art history\nyou see <strong>penises<\/strong> and <strong>vaginas<\/strong> everywhere. Oder \u2013 je nachdem\nob patriarchal oder feministisch beeinflusst \u2013 eben nur eines von beiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass wir alle gebiased sind, hei\u00dft aber nicht, dass wir\nnichts \u00e4ndern k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir die Vorurteile als Vor-Urteile anerkennen und auch\nentsprechend kritisch mit ihnen umgehen, tritt das ein, was wir <strong>Fortschritt<\/strong> nennen. Und der l\u00e4sst\nmitunter gerade das hinter sich, was einige Zeit zuvor selbst noch als\nFortschritt gewertet wurde. Selbst der gr\u00f6\u00dfte Fortschrittssprung der Menschheitsgeschichte,\ndie Sesshaftwerdung, wird heute <strong>ambivalent<\/strong>\ngewertet. Sie brachte uns technischen Fortschritt, aber auch Kriege,\nUngleichheit zwischen Arm und Reich und zwischen den Geschlechtern. Tats\u00e4chlich\nlie\u00df sich mit der Neolithisierung auch die Herausbildung einer <strong>patriarchalen Vererbung<\/strong> nachweisen. An\nKnochenproben wurde zudem bewiesen, dass vor der Bronzezeit Frauen und M\u00e4nner\nsowohl in China als auch in Teilen Europas Anspruch auf die gleiche Nahrung und\neine gleichrangige Bestattung hatten. Erst seit rund 4000 Jahren ist Mangelern\u00e4hrung\nals Zeichen einer die Frauen benachteiligenden Hierarchie in einigen Gebieten\nnachweisbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Hierarchische Geschlechtertrennung als <strong>Kulturleistung<\/strong>. Wie die Atombombe.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun ja, Menschen machen Fehler. Machen wir es besser!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p>Es ist wieder einmal Frauentag. <\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p>Bereits gestern habe ich eine sehr gute Dokumentation auf<br \/>\narte gesehen, mit dem Titel \u201eGeschlechterkonflikt \u2013 Frauenbilder der<br \/>\nGeschichte\u201c. Eigentlich m\u00fcsste man(n) <strong>Frauenbild<\/strong><br \/>\nsagen. 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