{"id":44,"date":"2014-11-10T17:51:06","date_gmt":"2014-11-10T15:51:06","guid":{"rendered":"http:\/\/rdpk.sederstroem.net\/blog\/?p=44"},"modified":"2022-11-01T14:57:47","modified_gmt":"2022-11-01T12:57:47","slug":"grenzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.carinapape.net\/?p=44","title":{"rendered":"Grenzen"},"content":{"rendered":"<p>P\u00fcnktlich zum 25. Jubil\u00e4um des <strong>Mauerfalls<\/strong> fiel mir nun eine Postkarte wieder in die virtuellen H\u00e4nde, die das Brandenburger Tor zeigt. Ein Freund hatte sie, zusammen mit anderen Kuriosit\u00e4ten, diesen Sommer in einem Tr\u00f6delladen gekauft, w\u00e4hrend eines Sommerfestes auf dem Lande (der besagten <a title=\"BEEF!\" href=\"http:\/\/rdpk.sederstroem.net\/blog\/?p=35\">Feierlichkeit mit der Feuerg\u00f6ttin<\/a>). Die Postkarte lag mit einigen anderen auf dem Tisch in der Mitte des Hofes. Es dauerte nicht lange, bis die Karte Aufmerksamkeit auf sich zog und Fragen nach sich:<\/p>\n<p>Von welcher Seite wurde das aufgenommen? Ach ja, von dort. Aber ist das nicht die <em>falsche Seite<\/em>? M\u00fcssten die <strong><em>Grenzsoldaten<\/em> <\/strong>nicht auf der anderen stehen? Und war zu der Zeit, als es Grenzsoldaten gab, eine derartige Technik \u00fcberhaupt m\u00f6glich?<\/p>\n<p><!--more-->Denn diese Farbgebung schien auch mir selbst h\u00f6chst artifiziell. Aber sch\u00f6n. \u201eDie ist aber h\u00fcbsch\u201c, kommentierte einer, \u201e&#8230;viel zu kitschig!\u201c ein anderer. Ich begann mich zu fragen, wie h\u00fcbsch und kitschig ein Foto mit Grenzsoldaten sein kann, wenn diese nicht gerade \u00fcber den Stacheldrahtzaun springen. Es ist das <strong>Bild einer <em>Grenze<\/em><\/strong>, einer ungewollten Grenze, an der Menschen gestorben sind. Ein Symbol der Unfreiheit. Deren Fall wurde gerade gefeiert.<\/p>\n<p>Fast h\u00e4tte ich den 9. November \u201averschlafen\u2018, so wie ich manchmal Weihnachten \u201averschlafe\u2018, gerade weil bereits im August die Schokoladenweihnachtsm\u00e4nner im Laden stehen. Dem Mauerfall ergeht es nicht besser. K\u00fcrzlich lag eine \u201eSonderausgabe\u201c der <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/mauerfall\/komplette-bild-sonderausgabe-zum-25-jahrestag-wende-38443332.bild.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bild-Zeitung <\/a>in jedem Briefkasten. Oben prangt das Bild-Logo. Darunter steht \u201eUnabh\u00e4ngig. \u00dcberparteilich\u201c. Nat\u00fcrlich in Gro\u00dfbuchstaben. \u00dcberparteilich? Was auch immer das hei\u00dft. Unabh\u00e4ngig? Auf der ersten rechten Seite nach dem Titelblatt ein fast ganzseitiges Bild von Menschen, die auf der aufgebrochenen Mauer stehen, darunter in gro\u00dfen schwarzen Buchstaben <em>der<\/em> Satz: <strong>Wir sind das Volk.<\/strong> Ganz klein oben rechts in der Ecke: \u201eAnzeige\u201c. Auf der n\u00e4chsten rechten Seite ein ebenso gro\u00dfes Bild von zwei schicken Autos. Darunter in ebenso gro\u00dfen schwarzen Buchstaben: Wir sind das Auto. Ich stelle fest, dass nur die linken Seiten den (nicht weniger rei\u00dferischen, bunten und gro\u00dfbuchstabierten) Beitr\u00e4gen vorbehalten sind &#8211; zumindest zum Teil. Die rechten Seiten geh\u00f6ren ganz je einem Sponsor. Zumindest wei\u00df ich jetzt, warum ich die Sonderausgabe nicht nur ungefragt, sondern auch kostenlos erhalten habe. Kostenlos f\u00fcr mich, aber <a href=\"http:\/\/www.myheimat.de\/erlangen\/politik\/42-millionen-gratis-exemplare-bild-zeitung-sonderausgabe-9-november-d2647113.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">nicht f\u00fcr den Wald<\/a>&#8230;<\/p>\n<p>\u00c4u\u00dferst angemessen und gelungen dagegen sind die Aktionen in Berlin, allen voran die <strong>Mauer aus Ballons<\/strong>, die in die Freiheit entlassen wurden. Auch wenn ich mir habe sagen lassen, dass es im Fernsehen eindrucksvoller war, als vor Ort. Die \u00d6ffentlich-Rechtlichen haben ein beeindruckendes <a href=\"http:\/\/www.ard.de\/home\/wissen\/Mauerfall_Fall_der_Berliner_Mauer\/1325118\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Programm <\/a>zusammengestellt. Augenzeugenberichte damals und heute. Das Wort \u201ew\u00fcrdevoll\u201c steht neben \u201eWahnsinn\u201c. Beide passen. Eine Ostberlinerin k\u00fcsst einen Volkspolizisten. Sie hatte ihn falsch verstanden, \u00fcberhaupt beruhen die Ereignisse des 9. November 1989 gro\u00dfenteils auf Missverst\u00e4ndnissen. Die zust\u00e4ndigen Stellen wollten die Mauer gar nicht aufmachen und die DDR abschaffen, der Grenzpolizist wollte die junge Frau gar nicht raus- und wieder reinlassen. Aber das ist jetzt egal. Selbst ihr, nach 25 Jahren. Viele <strong>K\u00fcsse<\/strong>, viele <strong>Tr\u00e4nen<\/strong> der Freude. Fassungslosigkeit. Doch auch Rosen, die zum Gedenken an die Opfer morgens in die Gedenkst\u00e4tte gesteckt wurden. Ein B\u00fcrgerrechtler von damals mahnt, dass die Tr\u00e4nen der Freude am 9. November nicht das <strong>Blut<\/strong> wegwaschen k\u00f6nnen. Das Blut derjenigen, die auf der Flucht in die <strong>Freiheit<\/strong> erschossen wurden.<\/p>\n<p>Ein Staat, der mit seinen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern umging wie mit <em>Schwerverbrechern,<\/em> die aus dem Hochsicherheitstrakt fliehen. Er lie\u00df sie an der Grenze erschie\u00dfen, als habe er Angst, <em>was sie da drau\u00dfen tun k\u00f6nnten<\/em>. Der Gedanke an die Grenze r\u00fchrt mich immer wieder zu Tr\u00e4nen. Oft habe ich geh\u00f6rt: \u201eIch wusste gar nicht, dass dich das interessiert.\u201c Ich wei\u00df selbst nicht, warum es mir so nahe geht. Ich habe in diesem Fall das Gl\u00fcck der sp\u00e4ten Geburt.<\/p>\n<p>Mein Blick f\u00e4llt wieder auf die Postkarte. Auf der R\u00fcckseite steht lediglich \u201eBrandenburger Tor\u201c. Kein Datum. Kein Hinweis. Ich wei\u00df nicht einmal, ob das Foto vor oder nach dem Mauerfall zu datieren ist. Nach reiflicher \u00dcberlegung komme ich aber zu dem Schluss, dass h\u00f6chstwahrscheinlich nicht nur die Farben nicht authentisch sind, sondern auch die Komposition. Die Soldaten und die Schattenw\u00fcrfe wirken wie hineinplatziert. Ich glaube, dass es nicht nur das perfid aufgeh\u00fcbschte Foto einer echten Grenze ist, sondern die <strong><em>Inszenierung einer Grenze<\/em><\/strong>. Das Perfide daran ist, dass hier nicht das <em>Ende<\/em> der Grenze verkauft wird, im Unterschied zu anderen Mauerdevotionalien wie den kleinen Mauerst\u00fcckchen (aus denen mittlerweile eher die Chinesische als die Berliner Mauer entst\u00fcnde, w\u00fcrden sie wieder zusammengeklebt) oder wie den kleinen Trabis, die durch die Mauer brechen, oder besagtes Foto des Sprungs in die Freiheit. All dies sind Symbole <em>f\u00fcr<\/em> die Freiheit, das <em>Ende einer Unterdr\u00fcckung<\/em>. Die Postkarte zeigt das Gegenteil.<\/p>\n<p><strong>Woher kommt das Faible f\u00fcr Grenzen?<\/strong><\/p>\n<p>Mauern bieten Schutz.<\/p>\n<p>Als ich das Interview mit dem Mann sehe, der die Grenze aufgemacht hat (an der B\u00f6sebr\u00fccke, Bornholmer Stra\u00dfe), bin ich zun\u00e4chst etwas gelangweilt, dann irritiert. Er <em>berichtet<\/em> von den Ereignissen und ich f\u00fchle mich in eine andere Zeit versetzt. B\u00fcrokratendeutsch. Deutschdemokratisches B\u00fcrokratendeutsch. Das h\u00f6re ich nicht zum ersten Mal. Was mich aber irritiert ist, dass die Menschen im Hintergrund klatschen. Und ich verstehe nicht <em>warum<\/em>.<\/p>\n<p>Der Mann wird gefragt, welche <em>Emotionen<\/em> ihn bewegt haben, als er den Befehl gab: \u201eSchlagbaum hoch!\u201c &#8211; Nichts. Er habe darauf gewartet, dass seine Kollegen den Wunsch \u00e4u\u00dfern, die Grenze zu \u00f6ffnen, da sie dies nicht taten, habe er f\u00fcr sie handeln m\u00fcssen. Das hei\u00dft: er hatte sich gew\u00fcnscht, dass die anderen sich w\u00fcnschten, was er sich (heimlich) w\u00fcnschte. Diese Wunsch- oder Gef\u00fchls\u00e4u\u00dferung \u00fcber drei Ecken oder mehr (ein Bekannter w\u00fcrde sage: von hinten durch die Brust ins Auge) kommt mir selbst ein wenig bekannt vor. Mein Freund, der weniger das Gl\u00fcck der sp\u00e4ten Geburt hatte, best\u00e4tigt meinen Verdacht: Es war so, wie ich es selbst in Russland erlebt habe. <strong>Man war gewohnt, nicht direkt zu reden.<\/strong> Es gab immer eine vorder- und eine hintergr\u00fcndige Kommunikation. Bei meinen russischen Freunden merke ich manchmal, dass es irgendwie um <strong>Politik<\/strong> gehen muss, weil ich einzelne russische <strong>Schimpfworte<\/strong> erkenne. Die hintergr\u00fcndige Ebene selbst aber bleibt mir verborgen. So wie die Gef\u00fchle des Mannes im Fernsehen. Unser nochregierender B\u00fcrgermeister sprach in seiner Rede von Mauern aus <em>Beton<\/em> und Mauern in den <em>K\u00f6pfen<\/em>. <strong>Die Mauer im Kopf des Mannes, der die Grenze an der Bornholmer Stra\u00dfe ge\u00f6ffnet hatte, scheint nicht gefallen zu sein.<\/strong><\/p>\n<p>Nahe geht mir der Mauerfall wahrscheinlich, weil es um <strong>Freiheit<\/strong> geht. Damit kann ich etwas anfangen. Es gibt verschiedene Arten von Freiheit. Den DDR-B\u00fcrgerinnen und -B\u00fcrgern ging es um\u00a0<em>Reisefreiheit<\/em>, eine Freiheit, die von au\u00dfen beschnitten wurde, die gesetzlich oder b\u00fcrokratisch festgelegt und von Grenzbeamten gew\u00e4hrt werden kann &#8211; wie von diesem einen an der Bornholmer Stra\u00dfe. Ein anderes Stichwort ist <em>Gedankenfreiheit<\/em>, eine innere und \u00e4u\u00dferst philosophische Freiheit. Jean-Paul Sartre sagte, wir <em>seien<\/em> frei zu w\u00e4hlen, aber wir seien nicht frei, diese Freiheit selbst zu w\u00e4hlen. Anders gesagt, wir sind innerlich frei, ob wir wollen oder nicht. Diese Freiheit nach au\u00dfen zu tragen, ist dagegen etwas ganz anderes. In dem Volkslied, das auch immer wieder in politischen Zusammenh\u00e4ngen verwendet wurde, hei\u00dft es &#8211; sehr passend zum Mauerfall &#8211; in der vierten Strophe:<\/p>\n<p>\u201eUnd sperrt man mich ein<br \/>\nim finsteren Kerker,<br \/>\ndas alles sind rein<br \/>\nvergebliche Werke:<br \/>\ndenn meine Gedanken<br \/>\nzerrei\u00dfen die Schranken<br \/>\nund Mauern entzwei:<br \/>\n<strong>die Gedanken sind frei.<\/strong>\u201c<\/p>\n<p>Aber es hei\u00dft zuvor auch:<\/p>\n<p>\u201eDie Gedanken sind frei<br \/>\n<strong><em>wer kann sie erraten?<\/em><\/strong><br \/>\nSie fliehen vorbei<br \/>\nwie n\u00e4chtliche Schatten.<br \/>\n<strong><em>Kein Mensch kann sie wissen,<br \/>\n<\/em><\/strong>kein J\u00e4ger erschie\u00dfen<br \/>\nes bleibet dabei:<br \/>\ndie Gedanken sind frei.<\/p>\n<p>Ich denke, was ich will<br \/>\nund was mich begl\u00fccket,<br \/>\n<em><strong>doch alles in der Still\u2019<\/strong><br \/>\n<strong>und wie es sich schicket.<\/strong><br \/>\n<\/em>Mein Wunsch und Begehren<br \/>\nkann niemand verwehren,<br \/>\nes bleibet dabei:<br \/>\ndie Gedanken sind frei.\u201c<\/p>\n<p><em>Kein Mensch kann sie wissen, kein J\u00e4ger erschie\u00dfen<\/em> &#8211; auch dies scheint zu dem Grenzbeamten zu passen, denn von <em>seinen<\/em> W\u00fcnschen <em>wei\u00df<\/em> ich nichts. Die Gedanken <em>sind<\/em> frei, die Br\u00fccke zwischen der Gedankenfreiheit, die wir uns gar nicht aussuchen k\u00f6nnen, und der \u00e4u\u00dferen Freiheit ist die <strong><em>Meinungsfreiheit<\/em><\/strong>. Nicht selten haben politische Systeme \u00e4u\u00dfere Freiheiten in Ma\u00dfen gew\u00e4hrt, um jene m\u00e4chtige in Schach zu halten. Selbst die innere Freiheit, die Freiheit zu w\u00e4hlen und die Gedankenfreiheit sind relativ, sofern sie beeinflusst werden k\u00f6nnen &#8211; um nichts anderes geht es in <em>jeder<\/em> Ideologie. Wir sind alle ideologisch gepr\u00e4gt, wachsen mit einer bestimmten Vorstellung von Gut und B\u00f6se auf. Der Punkt Sartres ist, dass es allein bei uns liegt, <strong>was <em>wir<\/em> daraus <em>machen<\/em><\/strong>. Zum Beispiel, indem wir unsere Meinung frei \u00e4u\u00dfern, unsere Gedanken teilen &#8211; oder nicht. Kant schrieb, dass das Selberdenken \u00e4u\u00dferst beschwerlich sei, der Schritt in die M\u00fcndigkeit zudem f\u00fcr gef\u00e4hrlich gehalten werde. Unter Umst\u00e4nden ist es das auch. Die Gedanken kann niemand erschie\u00dfen, einen Menschen, der den Mund aufmacht, dagegen schon.<\/p>\n<p>Ich glaube, die Meinungsfreiheit ist diejenige, die sich am ehesten und am st\u00e4rksten gegen ihre Unterdr\u00fcckung wehrt. Deshalb ist sie so gef\u00fcrchtet, so m\u00e4chtig. Es ist nicht die Freiheit eines einzelnen politischen Anf\u00fchrers, eines Grenzbeamten, eines M\u00e4rtyrers &#8211; es ist die Freiheit einer und eines jeden von uns. Und Freiheit bedeutet Verantwortung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>P\u00fcnktlich zum 25. Jubil\u00e4um des Mauerfalls fiel mir nun eine Postkarte wieder in die virtuellen H\u00e4nde, die das Brandenburger Tor zeigt. 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