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Weil nicht sein kann, was nicht sein darf

Das Fabelwesen Frau

Es ist wieder einmal Frauentag.

Bereits gestern habe ich eine sehr gute Dokumentation auf arte gesehen, mit dem Titel „Geschlechterkonflikt – Frauenbilder der Geschichte“. Eigentlich müsste man(n) Frauenbild sagen. Denn von der Steinzeit bis heute scheint sich da auf den ersten Blick wenig verändert zu haben. Die Frau sammelt, säugt und sorgt für Haus bzw. Höhle (mit Ausnahme der Höhlenmalereien, die als hohe Kunst natürlich Männerdomäne gewesen sein müssen). Und er bringt die Brötchen bzw. das Mammut heim.

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Warum Japaner*innen die besseren Kantianer*innen sind

Oder: Warum ich in Japan 8 Monate schnupfenfrei war

Kürzlich lag ich mit einem fiesen Atemwegsinfekt eine ganze Weile im Bett. Da hatte ich viel Zeit nachzudenken. Viele (auch die Ärzte und Ärztinnen) fragten mich, wo ich mir das einfangen hätte. Als ob ich das wüsste. Irgendwo auf dem Weg von Berlin nach Flensburg muss ich mich angesteckt haben. Ein gewisser Verdacht fiel auf das Familienabteil des ICEs (Kinder fassen nun mal gerne alles an und niesen auch schon mal in die Gegend), wobei auch die meist schmuddelige und immer zugig-kalte RE7 eine gute Kandidatin wäre. Wer da was mit welchen Händen angefasst hat, will ich gar nicht wissen. Fakt ist: Ich weiß nicht, bei wem ich mich angesteckt habe. Nur, dass irgendein Mensch dazu beigetragen hat, es an mich weiterzugeben.

Um meinen Mann nicht anzustecken und weil es komfortabler ist, als jedes Mal ein Taschentuch vorzuhalten, wenn man mindestens drei Mal pro Minute hustet, hatte ich einen japanischen Mundschutz umgebunden (leider hatten wir davon nur noch ein paar, bevor ich auf deutsche Mundschutze umsteigen musste, die deutlich weniger bequem sind).

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